Surfen ohne Risiko

Interaktiv - für Eltern und Kinder

  • Diese Schritt-für-Schritt-Anleitungen sichern Android- und iOS-Geräte ab.

  • Jugend-, Daten- und Verbraucherschutzrisiken in kindaffinen Apps.

  • Außer mit dem KinderServer lässt sich der PC sicher gestalten mit diesen technischen Möglichkeiten.

  • Wichtige Werbeformen auf einen Blick. Kinder sollten sie kennen, um sie nicht aus Versehen anzuklicken.

  • Chatten. Teilen. Schützen!

    Das Materialpaket zeigt, wie Kinder sich in Chats und Communitys vor Belästigungen schützen.

  • Gutes Aufwachsen mit Medien

    Für Eltern: Broschüre mit Schwerpunkt „Digitales Kinderzimmer“

  • Flyer „Smartphone und Tablet sicher in Kinderhand“

    Tipps zum sicheren Umgang mit Apps und mobilen Geräten.

  • Falt-Laptop "Fit für's Netz!"

    Für Kinder: Internetthemen und -regeln einfach erklärt.

  • Plakat "Clever Online"

    Für Kinder: Die wichtigsten Internetregeln einfach erklärt.

  • Film zum Thema Chatten

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Aktuelles aus dem Netz

Ticker Medienkompetenz

  • Gemeinsam mit dem Internet-ABC hat klicksafe ein neues interaktives und vollständig vertontes...
  • Die Digitalisierung endet nicht an der Kinderzimmertür. Sogenannte „Smart Toys“ mit WLAN, GPS und Bluetooth erzeugen ein ganz neues Spielerlebnis. Digitales Spielzeug bietet reizvolle Möglichkeiten, aber auch größeren Gesprächsbedarf als die Holzeisenbahn. Eltern sollten daher mögliche Datenschutzrisiken und Sicherheitslücken beachten und mit ihrem Kind darüber sprechen, empfiehlt der Elternratgeber „SCHAU HIN! Was dein Kind mit Medien macht.“.
  • Die wichtigsten Sicherheitseinstellungen und Tipps für Jugendliche.
  • "Das dürfen und machen alle!" – manchmal ist es für Eltern wichtig zu wissen, wie ein Großteil der Jugendlichen mit Medien umgehen. Die neue JIM-Studie liefert hierfür viele Daten und Fakten. 
  • 06.12.2017 Seitenstark e.V.
    Erzählen auf die digitale Art
    Geschichten werden digital:Das Konzept „Digital Storytelling” von Joe Lambert verknüpft digitale Medien (z.B. Bilder, Musik, Klänge) mit traditionellen Erzählweisen zu einem kurzen Video, die digitale Geschichte. Typisches Kennzeichen ist das langsame animierte Bewegen und Zoomen von Bildern, auch als Ken Burns Effect bekannt. Die Anforderungen an die Technik sind gering: Ein einfacher PC, ein Mikrofon, Bilder sowie Musik kombiniert mit einer guten Idee reichen aus. Beispiele hierzu finden sich unter anderem auf den Seiten des Center for Digital Storytelling unter http://www.storycenter.org/stories.
    Im englischsprachigen Raum findet man viele weitere Beispiele für Digital Storytelling:Die BBC hatte Digital Storytelling als Bestandteil ihres Angebots integriert. Die University of Houston beschäftigt sich mit dem Einsatz dieser Methode im Bildungsbereich. Ebenso setzte sich 2009 in den USA das National Writing Project, ein Weiterbildungsnetzwerk für Lehrer/-innen mit dem Schwerpunkt Schreiben und Lernen, mit dem Einsatz von Digital Storytelling an Schulen auseinander.
     
    Digital Storytelling in 7 SchrittenDas „Digital Storytelling Cookbook” von Joe Lambert (Hrsg.) liefert das „Kochrezept” zur Umsetzung einer digitalen Geschichte. Im Folgenden eine kurze Zusammenfassung der von Lambert formulierten Arbeitsschritte:
    1. Den Kern der Geschichte erkennenDer/die Erzähler/-in soll sich des wahren Gehalst seine/ihrer Geschichte bewusst werden. Ad hoc eine Geschichte zu erzählen, ist nicht gerade einfach und Lambert beschreibt die Geschichtsfindung daher auch als eine lange und intensive Phase (vgl. Lambert, 2010, 9f.).Lambert nennt hierzu helfende Fragestellungen:“Why this story? Why now? What makes it today’s version of the story? What makes it your version of the story? Who’s it for? Who’s it to? How does this story show who you are? How does this story show why you are who you are?” (ebd., 10)
    2. Emotionen der Geschichte erkennenErzählungen beinhalten auch immer Emotionen, wie Furcht, Angst, Freude usw. Dieser Gefühle soll sich der/die Erzähler/-in bewusst werden:“When we reflect on the emotions within in our stories, we realize that they can be complex, and with this realization we oftentimes discover deeper layers of a story’s meaning.” (ebd., 12)
    3. Den Moment findenDer/die Erzähler/-in soll seine/ihre Geschichte als Geschichte erzählen. Daher ist es wichtig, den Moment bzw. Höhepunkte der Erzählung, auf den die Handlungen und Geschehnisse zulaufen, zu finden. Lambert nennt folgende Orientierungsfragen:“What was the moment when things changed? Were you aware of it at the time? If not, what was the moment you became aware that things had changed? Is there more than one possible moment to choose from? If so, do they convey different meanings? Which most accurately conveys the meaning in your story? Can you describe the moment in detail?” (ebd., 13)
    4. Die Geschichte sehenIn diesem Schritt geht es darum, Visualisierungen zur Geschichte zu finden. Lambert weist darauf hin, dass man nicht nur explizite Bilder, also das Abbild eines realen Gegenstandes oder einer Person nehmen muss. Gerade Assoziationen können den/die Erzähle/-in als auch den/die spätere/-n Zuhörer/-in tiefer in die Geschichte eintauchen lassen.“What images come to mind when recalling the moment of change in the story? What images come to mind for other parts of the story?” (ebd., 15)
    5. Die Geschichte hörenLambert sieht eine große Bedeutung in der Sprache:“If an image acts as the hand that leads us into the river, the voice is the riverbed below our feet.” (ebd., 18).Die bewusst eingesetzte Stimme macht aus dem ganzen Ensemble der verschiedenen Medien erst eine Digitale Geschichte und hebt sie ab von einer kommentierten Diashow. Es soll überlegt werden, wie die gesprochene Sprache die Erzählung unterstützen kann. Die Wirkung der gesprochenen Sprache kann zudem noch durch Musik sowie Klänge akzentuiert werden und unterstreicht die emotionale Bedeutung der Erzählung.
    6. Die Geschichte zusammensetzenNun geht es darum, alle Inhalte zusammen zu setzen: Bilder, Sprache und Musik. Lambert empfiehlt das Anlegen eines Storyboards, ähnlich wie bei der Erstellung eines Filmes. Durch geschicktes Zusammenführen der verschiedenen Medien soll der Spannungsbogen der Geschichte unterstützt werden.
    7. Veröffentlichen der GeschichteDie digitale Geschichte ist fertig und kann veröffentlicht werden. Dies kann eine private Vorführung sein, sie kann aber dank YouTube auch der breiten Öffentlichkeit präsentiert werden.
  • 06.12.2017 Gutes Aufwachsen mit Medien
    Soziale Medien von Anfang an
    Stolze Eltern möchten ihr Familienglück auch digital zeigen. Das Ausmaß der Verbreitung solcher Fotos wird dabei oft nicht berücksichtigt - obwohl ein Foto im Netz gelöscht wird, können die Aufnahmen weiter kursieren.
  • Bundesweit ruft die EU-Initiative klicksafe Schulen, Unternehmen und Organisationen dazu auf, sich...
  • 05.12.2017 SCHAU HIN!
    Facebook umwirbt jetzt auch Kinder
    Bisher war das Soziale Netzwerk Facebook ab 13 Jahre freigegeben. Das bleibt auch vorerst so - trotzdem buhlt der amerikanische Konzern um jüngere Nutzer. In den USA erscheint jetzt die App "Messenger Kids", die jungen Nutzern ein sicheres Chat-Umfeld bieten soll. Die Veröffentlichung in weiteren Ländern ist eine Frage der Zeit.
  • 01.12.2017 SCHAU HIN!
    YouTubes neue Community-Strategie
    Auf der Videoplattform YouTube geht es schon lange nicht mehr nur ums Videoschauen: Längst ist sie zum Sozialen Netzwerk geworden. Jetzt will die Google-Tochter seine Nutzer noch stärker einbinden.
  • 01.12.2017 klicksafe.de
    JIM-Studie 2017 veröffentlicht
    Hausaufgaben digital –
    Lernen mit PC und Internet findet überwiegend zu Hause statt
  • Derzeit ist auf Facebook eine gefälschte Support-Nachricht im Umlauf, die dir vortäuscht, dass du gegen das Urheberrecht verstoßen hast. Um diesem...
  • Wie sich eine Flucht anfühlt, welche Entscheidungen getroffen werden müssen und zu welchen Konsequenzen sie möglicherweise führen – das kann jetzt jeder spielend nachempfinden.
  • Grundkenntnisse im Programmieren gelten als Schlüsselqualifikation für die kommenden Jahrzehnte. Mit "Kano" und "App Camps" kann jeder Technik verstehen und eigene Ideen umsetzen.
  • 29.11.2017 klicksafe.de
    Handysektor im Weihnachtsmodus
    Rechtzeitig zur kalten Jahreszeit verwandelt sich das Jugendportal www.handysektor.de wieder in ein...
  • 28.11.2017 Internet-ABC
    Sind Videoportale für Kinder geeignet?
    Für Familien sind Streaming-Plattformen einerseits ein Gewinn. Allerdings machen diese Angebote es schwieriger, den Medienkonsum der Kinder – ebenso wie den eigenen – einzuschränken.
individuell für Kinder gestalten
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