Chats & Communitys für Kinder

In Communitys tut sich immer etwas – neue Mitteilungen, neue Infos, neue Bilder. Über Mails und Blogs läuft ein reger Austausch. Ihre Profile gestalten Kinder liebevoll und kreativ und halten sie meist aktuell. Auf diese Weise können sie anderen zeigen, wer sie sind (oder gerne wären), was sie gerade machen und was sie bewegt – und erhalten dafür die Anerkennung anderer User.

Daran erkennen Sie kindgeeignete Chats und Communitys

Kinder-Communitys sind in der Regel sicherer als Erwachsenen-Angebote. Checken Sie die Community, in der Ihr Kind sich anmelden möchte: Was eine Community sicherer als andere macht, finden Sie bei unserer Checkliste für gute Kinder-Communitys

Web2.0 kennenlernen

Am besten eignen sich anspruchsvolle Kinderseiten, die auf das Alter des Kindes zugeschnitten sind und auf denen Ihr Kind verschiedene interaktive Möglichkeiten hat. So fühlt es sich über einen längeren Zeitraum wohl und sucht nicht gleich nach "erwachsenen" Alternativen.
Einige Empfehlungen finden Sie bei unserer Liste guter Kinder-Communitys

Einige gute Kinder-Chats sind auch als Widgets auf "Meine Startseite" dabei. Dort kann das Kind direkt sehen, welche Chats gerade geöffnet sind.

Stop Cyber-Mobbing

Kinder und Jugendliche werden manchmal im Internet verspottet, bloßgestellt oder auch bedroht. Dies geschieht z. B. über das Einstellen oder Kommentieren von Fotos oder über das Verbreiten falscher Informationen und Beleidigungen. Ein Großteil der chattenden Kinder und Jugendlichen kennt solche Probleme und empfinden es meist als belastend. Trotzdem reden Kinder und Jugendliche häufig nicht mit den Eltern über ihre negativen Erfahrungen. Weil sie sich schämen oder aus Angst, dann nicht mehr chatten zu dürfen.

Ermuntern Sie Ihr Kind, Sie bei Problemen zu holen. Sie können Anfeindungen unterbrechen. Achten Sie auch darauf, dass sich Ihr Kind nicht an Mobbing beteiligt.

Schutz vor gefährlichen Kontakten

Kinder und Jugendliche nutzen Communitys auch, um dort neue Leute kennenzulernen. Deshalb nehmen sie manchmal zu leichtfertig Freundschaftsanfragen von Fremden an. Darunter können auch Chatter sein, die nichts Gutes im Sinn haben.
Beachten Sie daher unsere Infoseite zum Thema Communitys sicher nutzen

Was tun, wenn Kinder-Chats zu langweilig werden?

Ältere Kinder wollen sich auch in ihrer Freizeit mit Schulfreundinnen und –freunden austauschen und verabreden. Dabei kommt es auch zu einer Sogwirkung: dort, wo die anderen sich aufhalten, will Ihr Kind ebenfalls hin. Es gibt gute Communitys mit kalkulierbaren Risiken für Jugendliche: Mit Chat-Erfahrung und Beherrschung der wichtigsten Sicherheitsregeln sind z.B. schülerVZ und Spickmich.de akzeptabel. Weitere Chats mit Bewertung finden Sie im Chat-Atlas von jugendschutz.net.

Facebook ist die weltweit größte Community. Inzwischen chatten hier viele Kinder und Jugendliche. Wegen der hohen Kontakt- und Konfrontationsrisiken ist eine Teilnahme unter 18 Jahren aber nicht zu empfehlen. Einen Leitfaden zur sicheren Nutzung von Facebook hat Klicksafe erstellt.

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  • Film zum Thema Chatten

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