Kinder kommunizieren im Web 2.0, erstellen und veröffentlichen Texte, Fotos und Filme. Soziale Netzwerke treffen ihre Bedürfnisse: sich selbst präsentieren, Freundinnen und Freunde treffen, Spaß und Unterhaltung.
Worauf zu achten ist bei Kinder-Communitys, Kinder-Mail, Messenger und internetfähige Handys erfahren Sie hier.
Communitys sind Gemeinschaften im Netz. Auf Plattformen wie SchülerVZ, Wer-kennt-wen und Facebook ist die Mehrzahl der Schülerinnen und Schüler registriert. Diese sozialen Netzwerke treffen ihre Bedürfnisse genau: sich selbst präsentieren, Freundinnen und Freunde treffen, Spaß und Unterhaltung.
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Eine E-Mail-Adresse braucht das Kind, wenn es anderen Kindern schreiben möchte, sich auf einer Kinderseite oder für einen Kinder-Chat anmelden möchte. Die großen Portale und E-Mail-Anbieter richten sich jedoch an Erwachsene.
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Instant Messenger wie ICQ oder MSN sind kleine Programme, die man auf dem PC installiert. Dann kann man mit seinen Freundinnen und Freunden direkt Nachrichten hin und her senden. Die Kontaktliste zeigt an, wer gerade online ist.
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Internet ist inzwischen auf vielen Geräten verfügbar: Handy, MP3-Player, tragbare Spielekonsolen. Die meisten Mobiltelefone haben bereits Internetzugang.
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